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	<title>Australien Abenteuer 2008</title>
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	<description>achteinhalbtausend Kilometer durch's Outback</description>
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		<title>Nachtrag Barramundi angeln</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 18:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Baramundi]]></category>
		<category><![CDATA[Baramundi fischen]]></category>
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		<category><![CDATA[Barramundi fishing]]></category>
		<category><![CDATA[Info über Barramundi]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil der Barramundi in Deutschland doch eher ein unbekannter Fisch ist, bekommen wir zu diesem Thema h&#228;ufiger Nachfragen. Also hab ich mich mal schlau gemacht und ein wenig die Wikipedia durchst&#246;bert: So sieht ein Barramundi, der &#252;brigens h&#228;ufig auch einfach Baramundi geschrieben wird aus: Der Barramundi kommt nicht nur in Australien vor (da aber vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float: left;margin: 4px;"><script type="text/javascript"><!--
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</script></p> <p>Weil der Barramundi in Deutschland doch eher ein unbekannter Fisch ist, bekommen wir zu diesem Thema h&#228;ufiger Nachfragen. Also hab ich mich mal schlau gemacht und ein wenig die Wikipedia durchst&#246;bert:</p>
<p><span id="more-376"></span></p>
<p>So sieht ein Barramundi, der &#252;brigens h&#228;ufig auch einfach Baramundi geschrieben wird aus:</p>
<p><div id="attachment_377" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/10/barramundi.jpg"><img class="size-medium wp-image-377" title="barramundi" src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/10/barramundi-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Nick Thorne, (C) Nick Thorne 2001 Originally uploaded to en.wikipedia by [http://en.wikipedia.org/wiki/Us)</p></div>Der Barramundi kommt nicht nur in Australien vor (da aber vor allem), sondern auch  vom Persischen Golf bis hin zu den Philippinen und weiter bis nach Indien und Japan. In Australien ist Barramundi mit Sicherheit einer der beliebtesten Speisefische, ja er z&#228;hlt dort zu den besten (geschmacklich k&#246;nnen wir das nur voll best&#228;tigen!)</p>
<p>Die Exemplare, die wir fingen, waren so im Schnitt um die 50 cm gro&#223; und damit fast alle unter der im Northern Territory vorgeschriebenen Mindestfanggr&#246;&#223;e. Laut Wikipedia liegt die Durchschnittsgr&#246;&#223;e bei etwa einem Meter, er kann aber bis zu 2 Meter L&#228;nge erreichen und maximal 60 kg schwer werden!</p>
<p>Der wissenschaftliche Name lautet &#252;brigens &#8220;Lates calcarifer&#8221;.</p>
<p>Abschlie&#223;end bleibt mir, sicher zum Leidwesen aller noch lebenden Barramundis nur noch zu sagen, dass es echt viel Spa&#223; gemacht im Northern Territory Barramundi zu angeln und dass Barramundi wahrscheinlich der leckerste Fisch ist, den ich je gegessen habe!</p>
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		<title>Nachtrag zu &#8220;Staircase to the moon&#8221;</title>
		<link>http://www.australienreiseblog.de/2008/09/28/nachtrag-zu-staircase-to-the-moon/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 08:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Broome]]></category>
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		<category><![CDATA[staircase to the moon]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider war es uns ja nicht verg&#246;nnt, die &#8220;stairway to the moon&#8221; live zu erleben, aber nachdem es immer schwer ist zu erkl&#228;ren, was das denn nun wirklich ist, und wir ja leider keine eigenen Fotos zeigen k&#246;nnen, m&#246;chte ich an dieser Stelle einfach auf die offizielle Broom Staircase to the moon Seite verweisen: http://broomewa.com/cam/StaircasetotheMoon.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider war es uns ja nicht verg&#246;nnt, die &#8220;stairway to the moon&#8221; live zu erleben, aber nachdem es immer schwer ist zu erkl&#228;ren, was das denn nun wirklich ist, und wir ja leider keine eigenen Fotos zeigen k&#246;nnen, m&#246;chte ich an dieser Stelle einfach auf die offizielle Broom Staircase to the moon Seite verweisen:</p>
<p><a href="http://broomewa.com/cam/StaircasetotheMoon.htm" target="_blank">http://broomewa.com/cam/StaircasetotheMoon.htm</a></p>
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		<title>Heimflug mit Schwierigkeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 22:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Flug von Australien nach Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Flug von Australien nach Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Zeit blieb uns in Cairns nicht mehr, und so kehrten wir nach einem kurzen Ausflug und einem Eiskaffee in der City wieder ins Hotel zur&#252;ck, unsere Siebensachen hatten wir schon am Morgen gepackt, checkten aus und lie&#223;en uns vom Shuttle Service zum Flughafen bringen. Die Security in Cairns nahm es besonders genau und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Zeit blieb uns in Cairns nicht mehr, und so kehrten wir nach einem kurzen Ausflug und einem Eiskaffee in der City wieder ins Hotel zur&#252;ck, unsere Siebensachen hatten wir schon am Morgen gepackt, checkten aus und lie&#223;en uns vom Shuttle Service zum Flughafen bringen.</p>
<p>Die Security in Cairns nahm es besonders genau und so durfte ich meine Zahnpastatube in der deutlich erkennbar nur noch ein kleiner Rest Zahnpasta enthalten war, nicht im Handgep&#228;ck lassen, da die Tube an sich mehr als 100 ml fassen kann. Ich bin so erleichtert, dass denen das aufgefallen ist. Jetzt f&#252;hle ich mich vor den b&#246;sen Terroristen doch schon gleich viel sicherer! Nach dem Durchleuchten der Tasche fing die nette Dame wieder eine Diskussion an, denn ich hatte noch eine angebrochene 2g Tube Bepanthen Nasensalbe, die nicht in einer wiederverschlie&#223;baren Plastikt&#252;te war, und Ihrer Definition nach f&#228;llt das unter Gel und Fl&#252;ssigkeiten. Die Tatsache, dass ich damit nach Australien und auch innerhalb Australiens schon geflogen bin, z&#228;hlte nicht und so musste ich mich von weiteren Teilen meines Gep&#228;cks trennen. Reichlich genervt machten wir uns auf den Weg zum Gate, a&#223;en noch eine Kleinigkeit und wollten ins Flugzeug einsteigen. Ich war schon fast drinnen, da fiel dem Mitarbeiter von JetStar, die den Quantas-Flug &#252;bernommen hatten auf, dass meine Handgep&#228;ckstasche doch recht schwer aussah. Er hob sie hoch und sagte nur: &#8220;Viel zu schwer!&#8221; Netterweise durfte ich noch herausnehmen was ich f&#252;r den Flug brauchte und dann erkl&#228;rte er mir, dass der Koffer eingecheckt werden m&#252;sste, da er nicht oben im Passagierraum bef&#246;rdert werden k&#246;nne. Ich nahm nur das Notobook mit und dachte, mir, sch&#246;n, dann kann ich eben unbeschwerter Reisen.</p>
<p>Nach ein paar Stunden Flug erreichten wir dann Singapur und da wir gen&#252;gend Wartezeit hatten, wollten wir das kostenlose Internet am Flughafen benutzen. Das funktioniert ganz einfach, man meldet sich einmal an und bekommt dann ein Passwort per SMS zugesendet. Also griff ich in meine Hosentasche um mein Handy rauszunehmen und was stellte ich fest? Kein Handy! Mist, ich versuchte mich zu erinnern, ob ich es nach der fruchtlosen Diskussion am Flughafen in Cairns ins Handgep&#228;ck gesteckt habe oder nicht &#8211; und es fiel mir nicht mehr ein. Nachschauen konnte ich auch nicht, denn mein Handgep&#228;ck wurde nun ja durchgecheckt bis Frankfurt! Wir nahmen dann halt einfach St&#228;hlers Handynummer und ich werde dann wohl in Frankfurt erfahren, ob mein Telefon noch in Cairns weilt, oder ob ich es doch eingesteckt habe&#8230;</p>
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		<title>2. Tauchtag, Great Barrier Reef</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 22:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der zweite Tag an Bord der Kanguru Explorer ging schon recht zeitig los: um 5:30 ert&#246;nte der Weckruf f&#252;r den Morning Dive &#8211; und da ich ja auch was davon haben wollte, beschloss ich, ebenfalls schnorcheln zu gehen. Au&#223;erdem wollte ich nat&#252;rlich die Unterwasser-Videokamera, die ich mir in Cairns geliehen hatte, ausprobieren. Nach den Schnorchelg&#228;ngen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag an Bord der Kanguru Explorer ging schon recht zeitig los: um 5:30 ert&#246;nte der Weckruf f&#252;r den Morning Dive &#8211; und da ich ja auch was davon haben wollte, beschloss ich, ebenfalls schnorcheln zu gehen. Au&#223;erdem wollte ich nat&#252;rlich die Unterwasser-Videokamera, die ich mir in Cairns geliehen hatte, ausprobieren. Nach den Schnorchelg&#228;ngen von gestern f&#252;hlte ich mich sicher genug, auch noch ein weiteres Teil mit mir herumzuschleppen.</p>
<p><span id="more-325"></span></p>
<p>Ich kam gut zurecht und der letzte meiner heutigen 3 Schnorchelg&#228;nge wurde dann auch ein richtiges Erfolgserlebnis. Ich begleitete eine Meeresschildkr&#246;te ein Weilchen, bis sie zum Atemholen auftauchte und nach einer Weile entdeckte ich sogar einen kleinen Riffhai, den ich noch kurz auf Videoband bannen konnte. St&#228;hler absolvierte heute ebenfalls 3 Tauchg&#228;nge und war mit dem Gesehenen ebenfalls sehr zufrieden. Vor der &#220;berfahrt zum Hafen beschloss ich, diesmal prophylaktisch etwas gegen die Seekrankheit einzunehmen und tats&#228;chlich wird die Fahrt recht rauh. Aber das Mittel wirkte einwandfrei, ich f&#252;hlte mich bei der Ankunft immer noch topfit, nicht der Anflug einer &#220;belkeit wollte sich einstellen, und das ist auch gut so!</p>
<p>Nach dem ich die Videokamera wieder abgegeben hatte, kauften wir uns noch ein Eis und schlenderten langsam zur&#252;ck zum Hotel. Nachdem wir beide die letzte Nacht nicht besonders gut wegen des Geschaukels des Schiffes schlafen konnten, fielen wir ziemlich fertig bereits um 18 Uhr ins Bett und schliefen bis zum n&#228;chsten Morgen.</p>
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		<title>1. Tauchtag, Great Barrier Reef</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 22:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Relativ p&#252;nktlich um 8 stand der Abholservice vom Cairns Dive Center vor der T&#252;re, um uns zu unserem 2t&#228;gigen Tauch/Schnorcheltrip abzuholen. Ein netter Fahrer mit unverkennbarem schweizer Akzent brachte uns zum B&#252;ro von CDC, wo wir den Papierkram erledigten und unser erstes Briefing bez&#252;glich der &#220;berfahrt zur Kanguru Explorer, unserem Schif f&#252;r die n&#228;chsten zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Relativ p&#252;nktlich um 8 stand der Abholservice vom Cairns Dive Center vor der T&#252;re, um uns zu unserem 2t&#228;gigen Tauch/Schnorcheltrip abzuholen. Ein netter Fahrer mit unverkennbarem schweizer Akzent brachte uns zum B&#252;ro von CDC, wo wir den Papierkram erledigten und unser erstes Briefing bez&#252;glich der &#220;berfahrt zur Kanguru Explorer, unserem Schif f&#252;r die n&#228;chsten zwei Tage, erhielten. Und diese &#220;berfahrt hatte es dann auch schon in sich. St&#228;hler hatte ein Mittel gegen Seekrankheit geschluckt, da er schon wusste, da&#223; das bei ihm immer etwas problematisch ist. Da ich bisher nie wirklich Probleme mit Schifffahrten hatte, lie&#223; ich es bleiben, allerdings muss ich sagen, da&#223; sich das beinahe als Fehler herausgestellt h&#228;tte. Ich hatte es zwar bis zum Schlu&#223; gut unter Kontrolle, als jedoch unter den Engl&#228;ndern an Bord das lustige Wettkotzen in die freundlicherweise bereitgestellten Auffangt&#252;ten losging, da hatte ich dann doch meine Bedenken, ob das wohl gutgehen w&#252;rde&#8230; Tat es aber &#8211; der alte Trick, den Blick fest auf den Horizont zu richten, hat sicher auch geholfen.</p>
<p>An Bord angekommen, wurden wir von einer freundlichen Crew begr&#252;&#223;t und wenig sp&#228;ter waren wir auch schon zu unserem ersten Schnorchelgang bzw Tauchgang im Wasser. Insgesamt kamen wir dann am 2.5. noch auf 3 Tauchg&#228;nge respektive 2 Schnorchelg&#228;nge f&#252;r mich.</p>
<p>Und &#8211; die Welt ist klein &#8211; wir trafen auf dem Schiff <a title="Christina und Nils" href="http://www.brietzels-auf-reisen.de" target="_blank">Christina und Nils</a> wieder, die wir schon in Coober Pedy getroffen hatten.</p>
<p>Unter den Sichtungen waren unter anderem ein Hai, Stachelrochen und eine Meeresschildkr&#246;te.</p>
<p>Den Abend lie&#223; ich dann noch mit interessanten Gespr&#228;chen mit einem netten Paar aus England und einigen Crewmitgliedern ausklingen.</p>
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		<title>In Cairns kann man leben&#8230;</title>
		<link>http://www.australienreiseblog.de/2008/04/30/in-cairns-kann-man-leben/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 22:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Grill]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Shuttle Service]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel in Cairns]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziemlich &#252;berm&#252;det kamen wir in Cairns an, erkundigten uns am Flughafen nach einem Shuttle Service und nach versprochenen 10-15 Minuten, die meiner Uhr nach dann doch eher einer halben bis dreiviertel Stunde glichen, kam unser Shuttle Service, der uns in unser Hotel, das Bay Village Tropical Retreat, brachte. Wir machten eine kleine Erholungspause und beschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich &#252;berm&#252;det kamen wir in Cairns an, erkundigten uns am Flughafen nach einem Shuttle Service und nach versprochenen 10-15 Minuten, die meiner Uhr nach dann doch eher einer halben bis dreiviertel Stunde glichen, kam unser Shuttle Service, der uns in unser Hotel, das Bay Village Tropical Retreat, brachte.</p>
<p>Wir machten eine kleine Erholungspause und beschlossen dann, Cairns zu erkunden. Entlang der Esplanade machten wir uns auf den Weg ins City Center, und schon sehr bald stellten wir fest, dass Cairns ein Ort ist, an dem man es wirklich aushalten kann. Entlang der Esplanade sind &#252;berall kleine Rastpl&#228;tzchen mit &#246;ffentlichen, kostenlosen Gasgrills an denen man sich sein BBQ bereiten kann. Ein Weilchen weiter kommt man am &#246;ffentlichen Freibad vorbei, das ebenfalls f&#252;r jedermann kostenlos ist.</p>
<p>Da wir doch schon recht hungrig waren, bestellten wir gleich beim ersten Restaurant, das uns &#252;ber den Weg lief etwas zu essen. Als wir das Essen dann in wundersch&#246;ner Atmosph&#228;re dann auf dem Tisch hatten und erst recht sp&#228;ter, als wir auch mal in einem echten Café gegessen hatten, merkten wir, dass dieses Essen ein echter Griff ins Klo war. Naja, wenigstens einigermassen satt wurden wir, das war aber auch schon alles, was man dem Gutes abgewinnen konnte.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg zum Hotel schlenderten wir an einem Didgeridoo-Gesch&#228;ft vorbei und da fiel uns ein, dass wir ja noch eine CD mit authentischer Aboriginal-Musik kaufen wollten. Wir begannen ein Gespr&#228;ch mit dem Ladeninhaber, der &#252;brigens mit einer Deutschen verheiratet ist und N&#252;rnberg nicht kannte, wohl aber Erlangen, ein Gespr&#228;ch und wenige Minuten sp&#228;ter waren wir mitten drin in unserer ersten Didgeridoo-&#220;bungsstunde. Nach einer Weile kamen auch schon die ersten T&#246;ne, die tats&#228;chlich nach Didgeridoo klangen aus dem ungewohnten Instrument. Nach wiederum einer etwas l&#228;ngeren Weile gelang es uns dann auch, ansatzweise die komplizierte Zirkul&#228;ratmung zu meistern und wir entschlossen uns zum Kauf eines Didge, wie der Australier zu sagen pflegt&#8230;</p>
<p>Dann kamen wir noch in den Genu&#223; eines echten Essens, 2mal Fish and Chips f&#252;r den Preis von einem und diesmal wirklich lecker!</p>
<p>Und weil der Abend noch jung war, namen wir im Anschluss gleich noch die n&#228;chste Didgeridoo-Stunde&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Auto abgeben und Darwin Flughafen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 22:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Flug Brisbane]]></category>
		<category><![CDATA[Flug Cairns]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen Darwin]]></category>
		<category><![CDATA[Inlandsflug Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen Rückgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir noch etwas Zeit hatten, bis wir das Auto in Darwin abgeben mussten, entschlossen wir uns, das Museum and Art Gallery of the Northern Territory zu besuchen. Das Museum hat einen sehr gut aufbereiteten naturhistorischen Teil, sehr viel sehr sch&#246;ne Aboriginal Art und einen interessanten Teil &#252;ber den Zyklon Tracey. Letzter wird unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir noch etwas Zeit hatten, bis wir das Auto in Darwin abgeben mussten, entschlossen wir uns, das Museum and Art Gallery of the Northern Territory zu besuchen. Das Museum hat einen sehr gut aufbereiteten naturhistorischen Teil, sehr viel sehr sch&#246;ne Aboriginal Art und einen interessanten Teil &#252;ber den Zyklon Tracey. Letzter wird unter anderem recht eindrucksvoll von Bill Bryson in seinem Buch &#8220;<strong>Fr&#252;hst&#252;ck mit K&#228;ngurus</strong>&#8221; gut beschrieben.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442453798?ie=UTF8&amp;tag=australienblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442453798"><img class="alignleft size-full wp-image-404" title="fruehstueck_mit_kaengurus" src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/10/fruehstueck_mit_kaengurus.jpg" alt="" width="101" height="160" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=australienblog-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3442453798" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Es gibt beispielsweise einen winzigen Raum, der stockdunkel ist und in dem in heftiger Lautst&#228;rke Originalaufnahmen von dem Sturm abgespielt werden, der 1974 Darwin fast komplett dem Erdboden gleich machte. Da ist man dann doch froh, wenn man heil und unversehrt das Museum wieder verlassen kann.</p>
<p>In der wenigen verbleibenden Zeit fuhren wir noch an den East Point, entschlossen uns dann aber, das Milit&#228;rmuseum nicht mehr zu besuchen, da die Zeit dann doch etwas knapp geworden w&#228;re und uns das Milit&#228;rische dann doch nicht allzusehr interessiert&#8230;</p>
<p>Also fuhren wir weiter zum Partnergesch&#228;ft des TCC, das die R&#252;ckgabe des Autos abwickeln sollte. Nach langen treuen Diensten war es dann so weit: Wir mussten unseren Toyota LandCruiser wieder abgeben. 8442km weit hat er uns durch Australien gebracht. Oft &#252;ber geteerte Strassen, aber oft auch in unwegsamem Gel&#228;nde &#8211; immer zuverl&#228;ssig aber durstig. Unter 15l/100km war nichts zu machen. Dennoch beschlich uns ein wenig Wehmut, da nun der Hauptteil unserer Australienreise, n&#228;mlich die Fahrt durchs Outback, endg&#252;ltig zu Ende war.</p>
<p>Der nette Mitarbeiter der Autofirma hat nochmal alles mit uns durchgecheckt und dann ging es im Taxi zum Flughafen. Der f&#252;r die n&#228;chsten langen Stunden erstmal unser Zuhause wurde, da unser Flug erst um 1:40 Uhr nachts weiterging. Wir nutzten die Zeit, um einige unserer zahlreichen Fotos zu beschriften und ein paar &#228;ltere Blogartikel fertigzustellen, au&#223;erdem kann man sich, wenn man lange genug an einem Flughafen herumsitzt ja auch pr&#228;chtig langweilen, was wir dann auch taten.</p>
<p>Irgendwann war es dann so weit und unser &#8220;halte den Passagier eine ganze Nacht lang wach&#8221;-Inlands-Flug-in-Australien &#252;ber Brisbane nach Cairns konnte starten.</p>
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		<title>Barramundi angeln und mehr im Kakadu National Park</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 04:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir lernen wie man Barramundi angelt und sehen viel von der Tierwelt des Kakadu Nationalparks]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben am Kakadu National Park selbstverst&#228;ndlich M&#252;cken erwartet, es gibt hier ziemlich viele &#220;berschwemmungsfl&#228;chen und die Fl&#252;sse sind das ganze Jahr &#252;ber mit Wasser gef&#252;llt. Aber das, was uns am Morgen erwartete, sprengte meine Vorstellungskraft. Die Moskitogaze war voll dieser Blutsauger, die nur darauf warteten, dass wir einen Fu&#223; vor das Zelt setzten. St&#228;ndig drangen welche in das<a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03316.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03316-small.jpg" alt="DSC03316" hspace="10" vspace="10" width="225" height="160" align="right" /></a> Zelt ein, es gibt leider gen&#252;gend &#214;ffnungen, die das zulassen. Mit diesem M&#252;ckenstrom konnten wir fertig werden, doch was tun mit der M&#252;ckenbelagerung au&#223;erhalb des Zeltes? Micha fasst den mutigen Entschluss und st&#252;rmt nach unten, um das Insektengift zu holen, dann begann die Schlacht. Ein Gemetzel, das selbst mir einen gewaltigen Hustenreiz abverlangte, gereizt durch die Giftgaswolke, die langsam in das Zelt eindringt. Die Schlacht war kurz aber heftig. Die Dose ist leer, &#252;berall liegen M&#252;ckenleichen herum, genug Zeit um sich mit M&#252;ckenmittel einzuspr&#252;hen. Allerdings scheint das die Moskitos hier nicht sonderlich zu beeindrucken. Die Sonne wird hei&#223;er, die M&#252;cken weniger. Deutlich entspannter k&#246;nnen wir uns dem Fr&#252;hst&#252;ck widmen, dem &#252;brig gebliebenen Bohnengericht.</p>
<p>In der &#8220;Beautyfarm&#8221;, den hiesigen Facilities, g&#246;nnen wir uns eine ausgiebige Dusche, Rasur, Zahn- und Hautpflege. Doch trotz all dieser Pflege ist gleich wieder M&#252;ckenrepellent angesagt, die Biester lassen einfach nicht locker. In der Rezeption schl&#252;rfen wir in m&#252;ckenfreier Atmosph&#228;re entspannt unseren Cappucchino und surfen etwas im Internet.</p>
<p><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03457.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03457-small.jpg" alt="DSC03457" hspace="10" vspace="10" width="225" height="337" align="left" /></a> Gegen Ein Uhr holt uns Dean zum Fischen ab. Sein Boot im Schlepp fahren wir durch &#220;berschwemmungsgebiet zur Bootsrampe. Mit dem Boot fahren wir in eine gr&#252;ne, von Schwimmpflanzen &#252;bers&#228;te Flusslandschaft hinein. Er erz&#228;hlt recht viel &#252;ber die hiesige Tier- und Pflanzenwelt, anf&#228;nglich in Idiotenenglisch, bis er offensichtlich &#252;berreisst, dass wir auch &#8220;normales&#8221; Englisch durchaus in der Lage sind zu verstehen. Bei einem in der Sonne d&#246;senden Saltie erz&#228;hlt er uns, dass die gr&#246;&#223;eren Exemplare auch schon mal einen Namen bekommen. So gibt es Tripod, das dreibeinige Croc; Blacky, der Tripod das Bein abgebissen hat und seine schwarze Farbe daher hat, da er sich nur in S&#252;sswasser aufh&#228;lt. Und Pluto gibt es auch noch. Einst war ein Aborigine mit seinem Hund Pluto in den S&#252;mpfen unterwegs. Und als Pluto von einem Croc gefressen wurde, nannte er das Krokodil Pluto. Eine etwas merkw&#252;rdige, wenn auch interessante Variante eines Grabsteines. Desweiteren bekommen wir den einzigen heimischen Storch Australiens, den Jabaru zu sehen. Au&#223;erdem scheinen es diverse andere V&#246;gel ebenso mit uns gut zu meinen, so jedenfalls Dean, der bisher nie so erfolgreich auf Fotosafari mit seinem Boot war. Der Rufus Night Heron l&#228;&#223;t sich quasi von Auge zu Auge ablichten, der Forest Kingfisher macht nicht mal Anstalten zu fliehen, als wir ihn dazu aufforderten, um auch ein paar Flugbilder zu erhaschen. Eine beliebte Aborigine-Speise scheinen die Magpie Geese zu sein, die hier in Scharen vorkommen oder auch deren Eier. Die sehr farbenfrohen Rainbow Bee Eater st&#252;rzen sich vor uns ins Wasser, um fliegende Insekten zu fangen. Elegant landet ein White Bellied Seaeagle auf einem Baum, der zweitgr&#246;&#223;te Greifvogel Australiens, und pr&#228;sentiert sich majest&#228;tisch zum Fotoshooting. Der Whisteling Kite, ebenfalls ein Raubvogel, begleitet uns schon durch ganz Australien. Zweimal konnten wir ihn als erfolgreichen J&#228;ger mit einer Schlange in den F&#228;ngen davonfliegen sehen. Immer wieder belustigen uns die Kakadus mit ihren merkw&#252;rdigen Akrobatiken im Baum. Machmal scheint es, sie hingen in einer aussichtlosen Lage, entweder kopf&#252;ber an einem Ast oder gar nur noch am Schnabel mit Ihren Krallen nach einem rettenden Ast angelnd. Ein markerweichendes, aufgeregtes Geschrei k&#252;ndigt einen Whisteling Kite an, der sogar noch die Dreistigkeit besitzt, auf dem kakadubesetzten Baum zu landen. Unter Protest wechseln die Kakadus zum Nachbarbaum. Lautes Schmatzen im Wasser, so Dean, bedeutet, dass der Barramundi wieder einen Fisch an der Wasseroberfl&#228;che eingesaugt hat. Die Jagdmethode ist n&#228;mlich ebenso einfach wie effizient. Der Barramundi rei&#223;t seine riesiges Maul auf und saugt durch den Unterdruck seine Beute einfach ein.</p>
<p align="center"><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03313.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03313-small.jpg" alt="DSC03313" hspace="10" vspace="10" width="90" height="64" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03321.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03321-small.jpg" alt="DSC03321" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03332.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03332-small.jpg" alt="DSC03332" hspace="10" vspace="10" width="90" height="64" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03338.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03338-small.jpg" alt="DSC03338" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03384.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03384-small.jpg" alt="DSC03384" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03400.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03400-small.jpg" alt="DSC03400" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03419.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03419-small.jpg" alt="DSC03419" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03392-1.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03392-1-small.jpg" alt="DSC03392" hspace="10" vspace="10" width="90" height="55" /></a></p>
<p><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03369.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03369-small.jpg" alt="DSC03369" hspace="10" vspace="10" width="90" height="135" align="left" /></a>Es geht ans Angeln. Dean erkl&#228;rt uns, dass der Wobbler (mit Haken besetzter Fischdummy) ruckartig durch das Wasser gezogen werden sollte. Dahinter vermutet der Barramundi einen kranken Fisch und st&#252;rzt sich auf ihn, so die Theorie. Er demonstriert die Praxis kurz und sehr beeindruckend, denn der erste Barrumundi h&#228;ngt bereits am Haken. Dean dr&#252;ckt mir die Rute in die Hand und ich ziehe den 53 cm langen Barramundi an Deck. Leider liegt er mit dieser, f&#252;r mich trotzdem beeindruckenden Gr&#246;&#223;e, noch unter dem Fangma&#223;. Er wird wieder in die Freiheit entlassen. Micha und ich versuchen unser Gl&#252;ck und irgendwann fange ich einen, der leider mit seinen 54 cm immer noch unter den 55cm Fangma&#223; liegt, also zur&#252;ck ins Wasser. <a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/img-1696.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/img-1696-small.jpg" alt="IMG 1696" hspace="10" vspace="10" width="225" height="300" align="right" /></a> Wir fangen weitere noch kleinere Barramundis, bis Micha unser Abendessen sichert. Mit knapp &#252;ber dem Fangma&#223;, hat dieser Fisch leider nicht so viel Gl&#252;ck und wird von Dean fachm&#228;nnisch get&#246;tet. Sp&#228;ter filetiert er ihn noch f&#252;r uns, wir freuen uns auf etwa ein Kilogramm Barramundi-Filet zum Dinner. Um Deans Office, wie er diesen Teil des Kakadu National Parks nennt, beneide ich ihn. &#220;berflutete Wiesen, Seerosen, &#252;berall kreischende und gackernde V&#246;gel, gegen&#252;ber von uns taucht ein Saltie auf und geht wieder unter. Kanufahren ist hier im &#220;brigen zur Sicherheit der Kanufahrer verboten, denn diese scheinen von Salties manchmal attackiert zu werden, w&#228;hrend ein Motorboot von der Form wohl weniger einem Konkurrenten &#228;hnelt und in der Regel unbehelligt bleibt. Trotzdem scheint auch das Motorenger&#228;usch vom machen Salties als Knurren eines Konkurrenten aufgefasst zu werden. Es gab auch schon solche Unf&#228;lle mit Motorbooten. Wir f&#252;hlen uns jedenfalls ziemlich sicher in Deans Boot und genie&#223;en den Ausflug in vollen Z&#252;gen. Gegend Abend sorgt die Sonne f&#252;r eine besondere Stimmung. Die Landschaft reflektiert sich im stillen Wasser, die V&#246;gel machen L&#228;rm, die Fische springen und die Fliegen sind ebenso pr&#228;sent.</p>
<p><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03461.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03461-small.jpg" alt="DSC03461" hspace="10" vspace="10" width="225" height="149" align="left" /></a>Unser Barramundi-Filet wird zu einem unserer k&#246;stlichsten Gerichte dieser Reise verarbeitet. Wir sind von dem zarten Fleisch &#252;berw&#228;ltigt und sind uns einig, dieser Tag war definitiv einer unserer Reiseh&#246;hepunkte. Leider zwingen mich die M&#252;cken in lange Klamotten, was unwillk&#252;rlich zu permanentem Schwitzen f&#252;hrt. Tja, schwitzen oder von M&#252;cken maltretiert werden, das sind die Optionen. Trotzdem finden sie nat&#252;rlich verwundbare Stellen, schon lange habe ich das Z&#228;hlen den Stiche aufgegeben.</p>
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		<title>Katherine Gorge und Kakadu National Park</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 07:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stechen mit dem Boot in den dampfenden Fluss der Katherine Gorge. Die Luft ist k&#252;hl, die Sonne beginnt so eben die oberen Kanten der Schlucht zu kitzeln. An den B&#228;umen h&#228;ngen Fruit Bats (Flederm&#228;use) wie reife Fr&#252;chte und kreischen, wenn sie sich gegenseitig zu nahe kommen. Flapp, flapp, wieder kommt eine angeflogen und l&#228;sst sich wie ein nasser Sack in das Ge&#228;st fallen. Das Fr&#252;hst&#252;ck ist gelinde gesagt grauenhaft. Sicherlich sind wir durch unsere Gourmet-Tour durch Australien etwas verw&#246;hnt, zumal unsere Kochk&#252;nste sich fast t&#228;glich &#252;bertreffen. Dennoch sind wir sehr wohl noch in der Lage zu beurteilen, ob was gut oder schlecht</p>
<p align="center"><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03165.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03165-small.jpg" alt="DSC03165" hspace="10" vspace="10" width="225" height="149" align="right" /></a></p>
<p>gekocht wurde. Es gibt R&#252;hrei, sollte es zumindest sein, Bohnen und Speck. Das R&#252;hrei ist derma&#223;en geschmacksneutral, dass die Korrelation zwischen dem auf der Gabel Gesehenem und im Mund Geschmecktem Unbehagen aus&#252;bt. Optisch ist es R&#252;hrei, geschmacklich keine Ahnung? Da mit Eiern nicht zu spa&#223;en ist, belasse ich es bei dieser Portion und widme mich lieber dem vorbeiziehenden Panorama. Ein Freshie liegt im Schatten und hofft darauf, dass ihn die Sonne bald in Schwung bringen m&#246;ge. Eine Wasserschlange kreuzt unseren Seeweg.</p>
<p align="center"><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03198.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03198-small.jpg" alt="DSC03198" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03238.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03238-small.jpg" alt="DSC03238" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a></p>
<p>Im Kakadu National Park steuern wir zuerst den am Ende einer Piste liegenden Gunlom Wasserfall an. Es gibt Brotzeit. Mittlerweile sind wir darauf bedacht, unsere Essensvorr&#228;te zu dezimieren, in drei Tagen m&#252;ssen wir unser Auto in Darwin abgeben. Der Wasserfall st&#252;rzt sich viele Meter in einen glasklaren See. Wir hoffen auf eine dort beheimatete Wasserschildkr&#246;te zu sto&#223;en, doch der kleine Badebetrieb verhindert die geringsten Aussichten diesbez&#252;glich.</p>
<p align="center"><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03272.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03272-small.jpg" alt="DSC03272" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03258.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03258-small.jpg" alt="DSC03258" hspace="10" vspace="10" width="90" height="135" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03270.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/wp-content/uploads/2008/04/dsc03270-small.jpg" alt="DSC03270" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a></p>
<p>In der Gagudju Cooinda Lodge suchen wir uns einen passenden Platz zum Campen und vertreiben uns die Zeit zuerst bei einem Cappucchino, dann beim Moskitoklatschen und sp&#228;ter bei einem k&#252;hlen Bier mit grauenhafter Live-Musik. Unter der Motivation der Moskitos zaubern wir aus unseren Restbest&#228;nden in kurzer Zeit ein recht passables Bohnengericht mit Salat. Ich heimse mal wieder reichlich Stiche ein, trotz Moskitorepellent und Moskitocoils, die an jedem Eck qualmen. Dingos streifen herum und heulen, Fruit Bats h&#228;ngen in den B&#228;umen und stimmen ebenso zum Konzert ein.</p>
<p>Spontan buchten wir heute noch eine Angeltour mit unserem pers&#246;nlichen Fischer-Guide im Kakadu National Park. Wir denken, das es eine gute Alternative zu den &#252;berf&#252;llten Touristenbooten ist und bereitet au&#223;erdem den Angelspa&#223; und bei Petrigl&#252;ck noch ein Abendessen.</p>
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		<title>Wie schmeckt Krokodilfleisch?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 07:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krokodil essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja &#8211; das ist eine gute Frage! Ich (Micha B.) habe ja im Gegensatz zum St&#228;hler hier in Australien kein Krokodil gegessen. Ich habe es vor ein paar Jahren in Zimbabwe schon einmal probiert und war nicht so sehr begeistert. Es schmeckte damals so ein wenig zwischen H&#252;hnchen und Fisch, die Konsistenz war eher gummiartig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja &#8211; das ist eine gute Frage! Ich (Micha B.) habe ja im Gegensatz zum St&#228;hler hier in Australien kein Krokodil gegessen. Ich habe es vor ein paar Jahren in Zimbabwe schon einmal probiert und war nicht so sehr begeistert. Es schmeckte damals so ein wenig zwischen H&#252;hnchen und Fisch, die Konsistenz war eher gummiartig. Inzwischen haben wir erfahren, dass der Geschmack sehr stark davon abh&#228;ngt, womit das Krokodil gef&#252;ttert wurde. Hat das Krokodil mehr Huhn gekriegt, schmeckt auch das Krokodilfleisch eher h&#252;hnchenartig, bei mehr Fisch auf dem Krokodils-Speiseplan geht der Geschmack dann halt wieder st&#228;rker ins fischige&#8230;</p>
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