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	<title>Australien Abenteuer 2008 &#187; Broome</title>
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	<description>achteinhalbtausend Kilometer durch’s Outback</description>
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		<title>Nachtrag zu &#8220;Staircase to the moon&#8221;</title>
		<link>http://www.australienreiseblog.de/2008/09/28/nachtrag-zu-staircase-to-the-moon/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 08:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Broome]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider war es uns ja nicht vergönnt, die &#8220;stairway to the moon&#8221; live zu erleben, aber nachdem es immer schwer ist zu erklären, was das denn nun wirklich ist, und wir ja leider keine eigenen Fotos zeigen können, möchte ich an dieser Stelle einfach auf die offizielle Broom Staircase to the moon Seite verweisen: http://broomewa.com/cam/StaircasetotheMoon.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider war es uns ja nicht vergönnt, die &#8220;stairway to the moon&#8221; live zu erleben, aber nachdem es immer schwer ist zu erklären, was das denn nun wirklich ist, und wir ja leider keine eigenen Fotos zeigen können, möchte ich an dieser Stelle einfach auf die offizielle Broom Staircase to the moon Seite verweisen:</p>
<p><a href="http://broomewa.com/cam/StaircasetotheMoon.htm" target="_blank">http://broomewa.com/cam/StaircasetotheMoon.htm</a></p>
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		<title>Staircase to the Moon &#8211; Broome</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 02:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Broome]]></category>
		<category><![CDATA[Dinosaurierspuren]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenuntergang]]></category>
		<category><![CDATA[staircase to the moon]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend wollen wir zwei Dinge unternehmen. Erstens am Cable Beach das Eintauchen der roten Sonne ins Meer beobachten und dann an der Ostküste den &#8220;Staircase to Moon&#8221; fotografieren. Der Staircase ist eine Erscheinung, die nur wenige Tage im Monat zu beobachten ist. Wenn sich die gigantische Flut, die den Meeresspiegel bis zu zehn Meter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend wollen wir zwei Dinge unternehmen. Erstens am Cable Beach das Eintauchen der roten Sonne ins Meer beobachten und dann an der Ostküste den &#8220;Staircase to Moon&#8221; fotografieren. Der Staircase ist eine Erscheinung, die nur wenige Tage im Monat zu beobachten ist. Wenn sich die gigantische Flut, die den Meeresspiegel bis zu zehn Meter steigen läßt, zurückgezogen hat und die Mud Flat zu Tage, bzw. Nachte tritt, spiegelt sich der Mond in der glänzenden Oberfläche des &#8220;Watt&#8221; und erweckt den Eindruck, man könne die Treppen zum Mond hinaufsteigen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02734.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02734-small.jpg" alt="DSC02734" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02778.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02778-small.jpg" alt="DSC02778" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02855.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02855-small.jpg" alt="DSC02855" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02858.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02858-small.jpg" alt="DSC02858" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a></p>
<p>Bis dahin vertreiben wir uns noch die Zeit am Leuchtturm, wo versteinerte Dinosaurierspuren zu Tage treten, wenn die Ebbe eine gewisse Marke unterschritten hat. Auch dafür sind wir leider zum falschen Zeitpunkt dort, doch in Beton gegossene Abbilder trösten darüber hinweg. Barfuß laufen wir über den benachbarten Strand, immer gefasst darauf, dem tödlichsten aller Tiere zu begegnen &#8211; der Würfelqualle. Eine Berührung mit dieser todbringenden Kreatur verschafft einem erstmal unbeschreibliche Qualen (daher vermutlich der Name Qualle, ein Tippfehler), um dann selbst in der Ohnmacht noch gotterbärmlich zu schreien und dann endlich zu sterben. Das Wasser ist schön warm, Krabben und Einsiedlerkrebe wuseln am Strand herum, Kegelschnecken suchen das Feuchte.</p>
<p><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02821.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02821-small.jpg" alt="DSC02821" hspace="10" vspace="10" width="225" height="337" align="left" /></a>Der Sonnenuntergang ruft, also rüber zum Cable Beach. Es haben sich schon einige Geländewagen am kilometerlangen, weißen Strand postiert. Wir gesellen uns dazu und nehmen wieder unsere erhabene Position auf dem Dach ein. Bei Käse, Salami und natürlich dem vorzüglichen Shiraz genießen wir das Schauspiel. Alle Farben, die der Horizont so hergibt, spiegeln sich im Meer und auf dem von der Ebbe freigegeben, glänzenden Strand. In tatsächlich rasender Geschwindigkeit erreicht die Sonne den Horizont und verschwindet kurz darauf ganz. Aber um das Geheimnis des Sonnenunterganges nun endlich zu lüften: die Sonne geht nicht unter. Wir drehen uns mit der Erde von der Sonne weg <img src='http://www.australienreiseblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Stairway to the Moon erwartet uns auf der anderen Seite der Stadt, also los. Wir fädeln uns im Dunkeln durch den Verkehr und platzieren uns auf einer Landzuge. Dort soll das Ereignis stattfinden, doch die Wolken versprechen nichts Gutes. Wir warten eine Stunde, bis zum Mondaufgang &#8211; hier ist es wiederum richtig, denn der Mond dreht sich um die Erde <img src='http://www.australienreiseblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Wolken lassen sich selbst mit Pusten nicht bewegen und die versammelte Menschenmasse strömt etwas enttäuscht zum nebengelegen wöchentlichen Markt. Ein Event, dass sich vermutlich kein Broomer entgehen lässt, mehr Highlights gibt es nicht.</p>
<p>Tatsächlich hatte heute Nachmittag in der Touristinfo die nette Frau hinterm Tresen keine weiteren Tipps mehr für uns, außer dem bereits Gesehenen, Geschlossenen oder Gebuchten. Für morgen buchten wir eine Exkursion auf eine der Perlenfarmen, für die Broom weltbekannt ist. Außerdem schließt unser Plan noch einen Besuch bei Malcolm Douglas&#8217; Crocodile Farm und die abendliche Astro-Show von Greg Quicke ein. Wegen der Astro-Show sind übrigens die obigen schlauen Kommentare bezüglich Sonnenuntergang und Mondaufgang eingeflossen. Malcolm Douglas ist eine meiner persönlichen Helden. Ich habe vor Jahren seine in den Kimberleys gedrehte Serie im deutschen Fernsehen mit Spannung verfolgt. Er war stets im Outback unterwegs, zeigte, wie man dort über die Runden kommt und hat mich letztendlich auch dazu inspiriert, ähnliches auszuprobieren. Ein Grund, warum ich hier bin.Broome als Großstadt nach unseren Maßstäben zu bezeichnen, wäre verwegen. Für Australien ist das wahrscheinlich eine. Immerhin ist Broome schon so groß, dass man sich verfahren kann und mindestens fünf Minuten braucht, um wieder an einer bekannten Stelle herauszukommen. Wir schlendern ein wenig durch die Einkaufsmeile, unterbrochen von einem Besuch in einem Café. Was Broome allerdings im Gegensatz zu allen anderen bisher besuchten Orten zu bieten hat, ist eine hohe Luftfeuchtigkeit. Das üppige Schwitzen ist hier also nicht nur lästig, sondern auch noch unnütz. Die Luft nimmt keinen Schweiß mehr auf, was letztendlich etwas Kühlung verschaffen könnte. Trotzdem möchte ich Broome nicht schlechter machen, als es ist. Das Freizeitangebot ist deutlich üppiger als z.B. in Derby. Es gibt sogar ein Museum, die drei Stunden Öffnungszeit am Tag haben wir aber leider verpasst. Wir trösten uns bei einem weiteren Cappucchino mit Blick aufs Meer. Heute Abend wollen wir zwei Dinge unternehmen. Erstens am Cable Beach das Eintauchen der roten Sonne ins Meer beobachten und dann an der Ostküste den &#8220;Staircase to Moon&#8221; fotografieren. Der Staircase ist eine Erscheinung, die nur wenige Tage im Monat zu beobachten ist. Wenn sich die gigantische Flut, die den Meeresspiegel bis zu zehn Meter steigen läßt, zurückgezogen hat und die Mud Flat zu Tage, bzw. Nachte tritt, spiegelt sich der Mond in der glänzenden Oberfläche des Watt und erweckt den Eindruck, man könne die Treppen zum Mond hinaufsteigen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02734.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02734-small.jpg" alt="DSC02734" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02778.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02778-small.jpg" alt="DSC02778" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02855.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02855-small.jpg" alt="DSC02855" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02858.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02858-small.jpg" alt="DSC02858" hspace="10" vspace="10" width="90" height="59" /></a></p>
<p>Bis dahin vertreiben wir uns noch die Zeit am Leuchtturm, wo versteinerte Dinosaurierspuren zu Tage treten, wenn die Ebbe eine gewisse Marke unterschritten hat. Auch dafür sind wir leider zum falschen Zeitpunkt dort, doch in Beton gegossene Abbilder trösten darüber hinweg. Barfuß laufen wir über den benachbarten Strand, immer gefasst darauf, dem tödlichsten aller Tiere zu begegnen &#8211; der Würfelqualle. Eine Berührung mit dieser todbringenden Kreatur verschafft einem erstmal unbeschreibliche Qualen (daher vermutlich der Name Qualle, ein Tippfehler), um dann selbst in der Ohnmacht noch gotterbärmlich zu schreien und dann endlich zu sterben. Das Wasser ist schön warm, Krabben und Einsiedlerkrebe wuseln am Strand herum, Kegelschnecken suchen das Feuchte.</p>
<p><a href="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02821.jpg"><img src="http://www.australienreiseblog.de/files/2008/04/dsc02821-small.jpg" alt="DSC02821" hspace="10" vspace="10" width="225" height="337" align="left" /></a>Der Sonnenuntergang ruft, also rüber zum Cable Beach. Es haben sich schon einige Geländewagen am kilometerlangen, weißen Strand postiert. Wir gesellen uns dazu und nehmen wieder unsere erhabene Position auf dem Dach ein. Bei Käse, Salami und natürlich dem vorzüglichen Shiraz genießen wir das Schauspiel. Alle Farben, die der Horizont so hergibt, spiegeln sich im Meer und auf dem von der Ebbe freigegeben, glänzenden Strand. In tatsächlich rasender Geschwindigkeit erreicht die Sonne den Horizont und verschwindet kurz darauf ganz. Aber um das Geheimnis des Sonnenunterganges nun endlich zu lüften: die Sonne geht nicht unter. Wir drehen uns mit der Erde von der Sonne weg <img src='http://www.australienreiseblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Stairway to the Moon erwartet uns auf der anderen Seite der Stadt, also los. Wir fädeln uns im Dunkeln durch den Verkehr und platzieren uns auf einer Landzuge. Dort soll das Ereignis stattfinden, doch die Wolken versprechen nichts Gutes. Wir warten eine Stunde, bis zum Mondaufgang &#8211; hier ist es wiederum richtig, denn der Mond dreht sich um die Erde <img src='http://www.australienreiseblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Wolken lassen sich selbst mit Pusten nicht bewegen und die versammelte Menschenmasse strömt etwas enttäuscht zum nebengelegen wöchentlichen Markt. Ein Event, dass sich vermutlich kein Broomer entgehen lässt, mehr Highlights gibt es nicht.</p>
<p>Tatsächlich hatte heute Nachmittag in der Touristinfo die nette Frau hinterm Tresen keine weiteren Tipps mehr für uns, außer dem bereits Gesehenen, Geschlossenen oder Gebuchten. Für morgen buchten wir eine Exkursion auf eine der Perlenfarmen, für die Broom weltbekannt ist. Außerdem schließt unser Plan noch einen Besuch bei Malcolm Douglas&#8217; Crocodile Farm und die abendliche Astro-Show von Greg Quicke ein. Wegen der Astro-Show sind übrigens die obigen schlauen Kommentare bezüglich Sonnenuntergang und Mondaufgang eingeflossen. Malcolm Douglas ist eine meiner persönlichen Helden. Ich habe vor Jahren seine in den Kimberleys gedrehte Serie im deutschen Fernsehen mit Spannung verfolgt. Er war stets im Outback unterwegs, zeigte, wie man dort über die Runden kommt und hat mich letztendlich auch dazu inspiriert, ähnliches auszuprobieren. Ein Grund, warum ich hier bin.</p>
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		<title>Derby &#8211; Broome</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 02:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Busch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Australienblog schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder auf CD brennen]]></category>
		<category><![CDATA[Broome]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Entschluss steht fest, wir fahren nach Broome. Doch zuvor wollen wir die ansässige Infrastruktur nutzen, kaufen ein und nutzen das Internet ausgiebig. Bis Nachmittags sitzen wir im Boab Inn, während Micha Briefe schreibt und ich Fotos auf CD brenne und an den Blogartikeln feile. Ein recht ereignisloser Tag, selbst die anschließende Fahrt ist reichlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Entschluss steht fest, wir fahren nach Broome. Doch zuvor wollen wir die ansässige Infrastruktur nutzen, kaufen ein und nutzen das Internet ausgiebig. Bis Nachmittags sitzen wir im Boab Inn, während Micha Briefe schreibt und ich Fotos auf CD brenne und an den Blogartikeln feile. Ein recht ereignisloser Tag, selbst die anschließende Fahrt ist reichlich unspektakulär. Wir nisten uns in einem Caravan Park ein, kochen, lesen, füttern Moskitos und gehen schlafen. The same procedure as every day!</p>
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