Sydney, eine liebenswerte Metropole

Sydney ist die größte Stadt Australiens, wenn auch nicht Hauptstadt. Sie hat jede Menge zu bieten, was wir in zwei Tagen selbstverständlich nicht annäherungsweise erfassen können. Deshalb müssen wir Prioritäten setzen.

Mit dem Taxi fahren wir vom Flughafen zu unserer Unterkunft, dem Cambridge Quality Hotel. Zu unserer Überraschung ist die Quality viel besser als wir es befürchteten. Wir machen unsere ersten Schritte in Sydney zur Touristinfo am Darling Harbour. Wir buchen DSC01023den CityExplorer, eine Buslinie, die TourisDSC00970ten an die Sehenswürdigkeiten bringt. An jeder Station kann der Bus gewechselt werden und so steigen wir gleich am Aquarium mit seiner größten Great Barrier Reef Abteilung der Welt. Wir laufen in Glastunneln unter riesigen Haien durch, erfreuen uns an den lustigen Seals (Robben) und bewundern die vielen Fluss- und Meerwasserbecken.

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Eine riesige Horde australischer, mit großen Sonnenhüten uniformierter Schulkinder begleitet kreischend unseren Weg. Es ist sehr witzig die Zwerge bei Ihrem Schulausflug zu beobachten … lange ist’s schon her …

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Es geht weiter mit dem CityExplorer zum Sydney Harbour mit seiner Harbour Bridge und natürlich der einmalig gestalteten Opera. Vorerst versuchen wir unsere einbrechende Müdigkeit in einem Café zu verscheuchen, was uns temporär auch gelingt.

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DSC01018Eine Aboriginie Didgeridoo Band lässt uns kurz am Pier verweilen, ein sehr schöner Einklang für unsere bevorstehende Tour durch Australien. Schon ganz schön beeindruckend, vor wenigen Tagen noch in good cold germany und heute in down under mit seinen Sehenswürdigkeiten.

Bei der Weiterfahrt im CityExplorer überkommt uns schließlich doch die Müdigkeit, nur noch benommen nehmen wir die Erläuterungen unserer Führung wahr. DSC01057

Nach einem kurzen Nap im Hotel laufen wir zum Sydney Tower und besichtigen Sydney aus der Luft. Aus 304 m Höhe haben wir einen beeindruckenden Überblick über die Stadt.

Mit einen Thai-Imbiss im Bauch schlendern wir zurück durch den Hyde-Park ins Hotel. Gegen sieben Uhr überfällt uns solche Müdigkeit, dass zwischen jedem gesprochenen Satz ein viertel Stündchen geratzt wird. Es dauert sicher über eine Stunde, bis wir uns endlich entschließen ins Bett zu gehen.